Montag, 1. Oktober 2012

Asphalthelden


Was war denn das ???
20 km bolzen auf dem Highway to Hell, ne Autobahn die bergiger war als der Weg zum Brocken, endlose Weite, pralle Sonne und der Wind immer von vorn ! 


Wer glaubt das war ein Kindergeburtstag, der wurde bei dem Rennen auf der A71 eines Besseren belehrt.
Es war alles erlaubt außer Rennräder und so kam es wie es kommen musste. 
 Mountainbikereifen wurden mit 12 bar aufgepumpt, Trekkingräder mit Aero-Lenkern versehen, Rennräder bekamen gerade Lenker und dickere Reifen montiert 
und so wurde bis kurz vor dem Start am Bike gefeilt, geschraubt und montiert bis das letzte Fine-tuning ausgeschöpft war !
Was dann kam war das härteste Rennen was wir jemals gefahren sind, 
besser gesagt kannten wir alle (außer Achim) die Gesetze eines Straßenrennens nicht.

die Überraschung des Tages, Volker auf Platz 13 und Achim auf Platz 10
Anders war es bei den Siegern dieses Rennens, diese setzten sich durch gegenseitige Unterstützung bereits nach 1 km vom Feld ab und fuhren wie beim Bahndreier im Windschatten dem Sieg entgegen.



Trotzdem haben wir gekämpft als gäbe es keinen Morgen mehr und am Ende waren
unter den ersten 25 Finishern alle angetretenen Auebiker vertreten.

2 Platz Gesamtwertung Frauen für Heike
Wenn man bedenkt das dort 173 Starter vertreten waren, dann frag ich mich noch immer
,,wo war der Moment war wo uns eine Blutwäsche verabreicht wurde“,
ich jedenfalls hab es nicht mitbekommen.

4 Platz Gesamtwertung Männer für ALF
Einen großen Dank an die Veranstalter vom Kyffhäuser Berglaufverein und 
 an SIS-Lutz für ein Unfallfreies Rennen ;-)

 weitere Infos auf 
www.eingangblick.org
und auf www.kyffhaeuser-berglauf.de




Kommentare:

  1. Alf, dem habe ich nichts hinzuzufügen. Sehr schön formuliert.

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  2. SIS-Lutz hat sich Mühe gegeben. Er hatte ja diesmal auch sein eigenes Rad und einen Downhill gab es auf der A71 zum Glück auch nicht. Herzlichen Glückwunsch noch mal der zweitplatzierten Frau und dem viertplatzierten Mann, welcher wegen diesem Ereignis sogar seine Spätschicht um eine halbe Stunde verschieben musste. Ich hoffe, sein Chef hat es ihm nicht übel genommen.

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  3. Glückwunsch, den erfolgreichsten Auebikern aller Zeiten! Hätte auch gern teilgenommen aber manchmal geht die Familie einfach vor!

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