Was war denn das
???
20 km bolzen auf dem Highway to Hell, ne Autobahn die bergiger war als der Weg zum Brocken, endlose Weite, pralle Sonne und der Wind immer von vorn !
20 km bolzen auf dem Highway to Hell, ne Autobahn die bergiger war als der Weg zum Brocken, endlose Weite, pralle Sonne und der Wind immer von vorn !
Wer glaubt das war ein
Kindergeburtstag, der wurde bei dem Rennen auf der A71 eines Besseren
belehrt.
Es war alles erlaubt
außer Rennräder und so kam es wie es kommen musste.
Mountainbikereifen
wurden mit 12 bar aufgepumpt, Trekkingräder mit Aero-Lenkern versehen,
Rennräder bekamen gerade Lenker und dickere Reifen montiert
und so wurde bis
kurz vor dem Start am Bike gefeilt, geschraubt und montiert bis das letzte
Fine-tuning ausgeschöpft war !
Was dann kam war das
härteste Rennen was wir jemals gefahren sind,
besser gesagt kannten wir alle
(außer Achim) die Gesetze eines Straßenrennens nicht.
| die Überraschung des Tages, Volker auf Platz 13 und Achim auf Platz 10 |
Anders
war es bei den Siegern dieses Rennens, diese setzten sich durch gegenseitige
Unterstützung bereits nach 1 km vom Feld ab und fuhren wie beim Bahndreier im
Windschatten dem Sieg entgegen.
Trotzdem
haben wir gekämpft als gäbe es keinen Morgen mehr und am Ende waren
unter
den ersten 25 Finishern alle angetretenen Auebiker vertreten.
| 2 Platz Gesamtwertung Frauen für Heike |
Wenn
man bedenkt das dort 173 Starter vertreten waren, dann frag ich mich noch
immer
,,wo
war der Moment war wo uns eine Blutwäsche verabreicht wurde“,
ich
jedenfalls hab es nicht mitbekommen.
| 4 Platz Gesamtwertung Männer für ALF |
Einen großen Dank an die Veranstalter vom Kyffhäuser Berglaufverein und
an SIS-Lutz für ein Unfallfreies Rennen ;-)
Alf, dem habe ich nichts hinzuzufügen. Sehr schön formuliert.
AntwortenLöschenSIS-Lutz hat sich Mühe gegeben. Er hatte ja diesmal auch sein eigenes Rad und einen Downhill gab es auf der A71 zum Glück auch nicht. Herzlichen Glückwunsch noch mal der zweitplatzierten Frau und dem viertplatzierten Mann, welcher wegen diesem Ereignis sogar seine Spätschicht um eine halbe Stunde verschieben musste. Ich hoffe, sein Chef hat es ihm nicht übel genommen.
AntwortenLöschenGlückwunsch, den erfolgreichsten Auebikern aller Zeiten! Hätte auch gern teilgenommen aber manchmal geht die Familie einfach vor!
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