Montag, 30. Mai 2011

Vorabfahrt der Possentour



Am Sonntag erkundeten wir die Strecke der Possentour für den 19.06.

Auf dem Bhf. Sgh. trafen sich Volker, Lutz und Egon. In Berga stieß dann noch Achim zu unserem Team. Nach einer Einrollphase nach Kelbra wartete schon der erste Anstieg auf den Huflar. Die erste Rast machten wir im Bendelebener Park. Dort gab es kleine Enten und Schwäne zu bewundern. Eine Fotografin befragten wir nach dem weiteren Weg. Doch diese kam extra wegen der niedlichen Tierchen aus Koblenz und kannte sich hier überhaupt nicht aus. Doch unser Spürsinn führte uns weiter Richtung Göllingen. Unterwegs entdeckten wir Tunnelein- und –ausgang des 540 m langen Mönchstunnels der kleinen Wipper (http://www.kyffnet.de/Geschichte/Kleine_Wipper/kleine_wipper.html). Diesen kennen sicher einige ADFC-Mitglieder oder Auebiker auch noch nicht.

In Göllingen erstiegen wir den Turm der Klosterruine.


Weiter ging es nach Hachelbich. Dort trafen wir einen weiteren Auebiker.

Dieser war zwar schon vorher auf dem Possen, aber er führte uns noch mal hoch. Dank seiner Ortskenntnisse kamen wir gut den langen, sanften Anstieg durch den Wald hoch.

Oben gönnten wir uns eine längere Pause. Es fand gerade eine Schweizer Sennenhundeausstellung statt. Die Hunde mussten mit ihren Herrchen Aufgaben erfüllen und erhielten dann Pokale. Wir wollten auch auftreten, waren uns aber nicht sicher, ob Volker das Herrchen und Achim der Hund oder umgekehrt sein sollte. Also entschieden wir uns doch weiterzufahren. Am Obelisken gönnten wir uns noch einen Blick auf Sondershausen. Den Aussichtsturm auf dem Spatenberg verpassten wir bei der rasenden Abfahrt. Da müssen wir am 19.06. genauer aufpassen.

Durch Sondershausen ging es dann an der Gaststätte „Stille Liebe“ vorbei über die letzten Hügel gen Heringen. Lance Schröter ließ es sich nicht nehmen, an jedem Berg der erste zu sein. Als Volker ihn mal überraschen wollte, zog er auf den letzten Metern doch noch vorbei.

In Heringen hatten wir 50 km weg. Da uns Achim bat, ihn noch nach Rossla zu begleiten, ging es nicht zum Bahnhof, sondern weiter. In Rossla lohnte es sich auch nicht mehr, auf den Zug zu warten. Volker spannte sich vor und bei Rückenwind ging es mit 30 km/h nach Sangerhausen. Als es zum Schluss noch ein Kräftemessen mit 2 Jugendlichen gab, kam ich ziemlich fertig zu Hause an. Aber bis zum 19.06. hab ich mich sicher wieder erholt.


Lutz Schreiber

1 Kommentar:

  1. Super Lutz, Dein erster Beitrag und gleich so Perfekt :-) Ich freu mich schon auf Deine nächsten ADFC-Auebiker Beiträge :-) Schönen Vatertag Euch nach Sangerhausen

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