Dann ging es am Wasserwerk, welches das Trinkwasser für Magdeburg aufbereitet, vorbei. Dort konnten die Wasserreserven für durstige Kehlen aufgefrischt werden.
Unsere Mittagsrast machten wir an der Bockwindmühle Lindhorst, fast wie Teil 2 unserer Mühlentour.
Neben der B 189 ging es nach Wolmirstedt. Nette Skulpturen warnten die Autofahrer, nicht so schnell zu fahren.
In Wolmirstedt gibt es eine Burg mit einem schönen Platz davor.
Eigentlich sollte es dann nach Barleben, der reichsten Gemeinde Sachsen-Anhalts, weitergehen.
Aber interessanter schien uns ein Abstecher zum Wasserstraßenkreuz Elbe / Mittellandkanal. Dort konnte man von einem Aussichtsturm das alte Schiffshebewerk und die neue Schleuse bewundern.
Auf der Trogbrücke überquerten wir die Elbe und fuhren auf dem Elbe-Radweg nach Magdeburg.
Warum waren wir nun alle glücklich?
Ich und ein paar andere waren glücklich, weil wir den Abstecher über das Wasserstraßenkreuz gemacht haben.
Obwohl unsere Planung auf Rückfahrt 18:26 Uhr ausgerichtet war, schafften wir trotz des Umwegs den Zug 2 Stunden eher. Da es nachmittags Regen geben sollte, traten wir auf dem Elbe-Radweg etwas schneller in die Pedale.Somit waren auch die Nachmittags-Drängler glücklich.
Wir waren alle happy, weil es trotz vieler angesagter Tiefdruckgebiete trocken blieb.
Und schließlich waren wir alle glücklich, weil wir im Truppenübungsgebiet nicht auf Tretminen trafen.
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