Also holte ich das kleine Schwarze.
Ich fuhr also auf schwarzer Straße zu einem der schönsten Trails im Eichsfeld, wenn man Ihn richtig rum fährt, dem Düntrail.
Kurz nachdem Einstieg hätte ich mich schwarz ärgern können, den den Weg habe ich kaum wiedergefunden und dann auch noch solche Hindernisse.
Als diese Hürden aber genommen wurde, wurde es auch besser und ich hatte meinen Spaß, bis zu der Stelle wo es berab gehen sollte.
Ich fand aber einen Weg nach unten und dann sah ich im schwarzen-braunen Waldboden die Spur des scheuen Borkenkäfers,
der riesen Schäden anrichtet.
Nach soviel Glück verließ ich den Wald und fuhr noch bei der Bank vorbei um mir ein paar Auszüge zu holen.
Und was soll ich sagen: ich stand noch in den schwarzen Zahlen.
Auf dem Heimweg traf ich noch den Ohmtroll, aber nicht auf seinem Schwarzen, denn er mußte etwas weiter und nahm das Weiße schnelle.
Alles im allem war es ein schöner schwarzer Tag.
Gruß Teddy
so ähnlich sieht es am Kyffhäuser und in Teilen des alten Stolbergs auch aus. Dazu gibt es ja im MTB-News Forum einen schönen Bericht wie aus Singletrails Waldautobahnen gebaut werden. Ganz zum Schutze der Natur versteht sich ;-)
AntwortenLöschenTrotzdem Klasse Bericht !!! Auch für solche Dinge sollte unsere Seite als Infopunkt und zur Aufklärung genutzt werden !!! Da ja immer wieder die bösen Mountainbiker so viele Schäden im Wald hinterlassen !!!
Was "Schwarzes" in die Trinkflasche?
AntwortenLöschenSchwarzer Johannisbeersaft oder Köstritzer Schwarzbier?
Hey Teddy, früher nannte man diese Geschichten Sagen, als man die Wahrheit nicht direkt aussprechen durfte. Ganz so ist es heute nicht mehr, aber wir haben noch keine Lobby.
AntwortenLöschenRichtig schön ironischer Bericht. Super