Dienstag, 16. Juni 2015

ADFC-Tour ins Unstrutcamp

Unsere 2-Tagestour führte uns dieses Jahr nach Laucha. Das Unstrutcamp entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik. Einige Zimmer warten schon auf Gäste. Da es aber noch keine Rundumverpflegung gibt, haben wir das Abendgrillen in Eigenregie von Einkauf, Transport und Zubereitung übernommen. Gleich mal ein Dank an alle fleißigen Helfer!
Gestartet wurde pünktlich 9.30 Uhr.








Aber kurz vor Erreichen des Unstrutradweges erwischte uns das erste kurze Gewitter mit warmem Regen.
Ab Wangen kamen uns die Läufer des Himmelswegelaufes entgegen. Da hieß es vorsichtig sein.





Unsere zweite Rast machten wir in Nebra.
Achim kam gar nicht zum Essen, da er mit ganzem Herzen die Läufer und Läuferinnen anfeuerte und motivierte.
Genau zum Beginn des Unwetters erreichten wir unser Quartier in Laucha. Mit Kuchen, leider ohne Kaffee (kein Wasserkocher vorhanden), wurden wir empfangen.
Volker hat sich vorher die größten Gedanken über die Zimmerbelegung gemacht und dann kam alles anders. Aber jeder hatte in der Nacht eine Schlafgelegenheit.





Doch die Kanutour ließen wir uns nicht verhageln, obwohl einige Schwierigkeiten beim Einsteigen hatten und es unterwegs auch immer mal wieder regnete.
Das beste Paddelteam waren Achim und Dietrich. Einer paddelte vorwärts, einer rückwärts (um die Sache länger zu genießen). Trotzdem kamen sie als Erste an. Bei noch etwas Training können die Beiden an der nächsten Spaß-WM teilnehmen.



Die Zurückgebliebenen hatten schon den Grill entfacht. Nach einem Wechsel des Grillstandortes war es noch ein gelungener Abend. Am Ende bekamen wir von einer anderen Gesellschaft sogar noch ein Feuerwerk geboten.












Am nächsten Tag gab es von der guten Fee aus dem Hotel "Schützenhaus" noch ein reichhaltiges Frühstück.








Zurück ging es bis Memleben wieder auf dem Unstrutradweg. Bei Nebra verläuft dieser unter Felsen. Gelegenheit für ein Foto.






In Wiehe besuchten wir die Radfahrerkirche und in der Kloster-Gaststätte machten wir Mittagsrast. Dort hat man einen schönen Blick auf's Unstruttal. Einige Mitradler schauten sich mit mir den Klostergarten an und gaben ihr Wissen über die verschiedenen Kräuter preis.
Ab Voigtstedt hatte wieder jeder sein Gepäck selbst zu transportieren. Einige gönnten sich in Oberröblingen noch ein Eis, ehe es nach Hause ging.








Am Sonntag meinte es das Wetter besser mit uns. Leider hatte es in unserem Garten nicht geregnet. So mussten wir dann noch die Gießkanne schwingen.
Das Wochenende wird durch die positive Laune und Einstellung der Radfahrer unvergesslich bleiben. Wir haben wieder viel gelacht. Wenn auch nicht alles perfekt war, es war trotzdem sehr schön.
                                                                     Danke!!!

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