Unsere diesjährige Exkursion
zur Erkundung von Fern-Rad-Wegen führte uns in den Osterferien nach Kuba. Die
ersten 3 Tage verbrachten wir in Havanna und konnten uns sehr viel ansehen.
Natürlich besichtigten wir auch eine Rum-Fabrik. Dieses kleine Fläschchen
erhielten wir zur Verkostung.
Als wir sie geleert hatten, waren wir ganz schön „Fiedel“.
Der Besuch der weltberühmten „Tropicana-Show“ war ein absolutes Erlebnis.
Auch auf den Spuren von
Ernest Hemingway wandelten wir.
Für die Fans von Oldtimern ist Havanna und Kuba ein Paradies.
Che Guevara wird in Kuba noch
heute sehr verehrt und ist allgegenwärtig.
Reste von Befestigungsanlagen
aus der spanischen Kolonialzeit am Hafen von Havanna.
Nach dem Trubel in Havanna
begann unsere Rundreise durch Westkuba und wir genossen das Tal von Vinales.
Beeindruckend war auch die Malerei an der Felswand.
In Trinidad gelang es mir
endlich wieder einmal einen Lenker in den Händen zu halten, war das ein herrliches
Gefühl.
Nach der Rundreise ging es zum Badeurlaub nach Varadero. Das Wetter war herrlich und wir genossen das Schwimmen im Meer. Leider gelang es mir nicht ein Fahrrad aufzutreiben, um einmal in die Pedale treten zu können. Aber es gab Wasserfahrräder, die wir dann täglich als Alternative nutzen.
Da es von Varadero bis Miami nur 45 km (Luftlinie) waren,
wollten wir mal einen Tagesausflug dorthin mit dem Wasserfahrrad machen und
fuhren los.
Als wir an das Hoheitsgebiet der USA kamen, waren plötzlich
unter unserem Wasserfahrrad 3 USO (Unbekannte Schwimmobjekte). Ich vermutete,
dass sie von NSA, CIA und FBI waren. Da sie ihre Unterwasserknackedols bereits
ausgefahren hatten, griff ich zu einer bewährten Finte und trickste sie aus.
Ich hielt den rechten Arm raus, bin aber links abgebogen und zurück nach
Varadero geradelt. So konnten wie sie abhängen. Meine Frau sah dann auch wieder
entspannt aus, als Strand und Hotel in Sicht waren.
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